Standheizungen
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Zusatz-Heizsysteme
Standheizungen, elektrische Vorwärmsysteme, Wärmespeicher
Bei uns finden Sie alles für ein angenehmes Klima im Fahrzeug.
Von der Beratung über den Verkauf bis zum Einbau!
Wir sind gerne Ihr kompetenter Partner.
Der Autofahrer sieht es mit Freude.
Kraftstoff-Verbrauchswerte moderner Modelle zeigen sinkende Tendenz, insbesondere auf dem Dieselsektor tun sich Dinge, die vor einigen Jahren schwer vorstellbar waren. So gibt sich ein Fahrzeug vom Format eines Audi A6 TDI (96 kW) mit 6,3 l/100 km zufrieden, nachgemessen im ADAC-Fahrzyklus. Die mit dem Kraftstoff zugeführte Energie wird hier schon recht deutlich in Vortriebskraft umgesetzt. Aber dies bedeutet in kalten Monaten auch, dass die Insassen auf eine leistungsstarke Heizung verzichten müssen, da der Motor schlicht zuwenig Abwärme erzeugt!
Wohlige Wärme mit Zusatz-Heizsystemen?
Die Zubehör-Industrie bietet hier als Lösung entsprechende Produkte zur Komfort-Steigerung an, sogenannte Zusatzheizer, die auch als Standheizung funktionieren können. Ausserdem sollen sie für eine schnellere Scheiben-Enteisung sorgen sowie das Abgasverhalten in der Motor-Warmlaufphase positiv beeinflussen.
Die Wärme wird über den (serienmässigen) Heizungs-Wärmetauscher in den Innenraum abgegeben, unterstützt durch den bordeigenen elektrischen Innenraum-Lüfter. Der Motorblock wird durch das zirkulierende Wasser mit erwärmt. Angesichts der Größe der Heizgeräte ist ein geeigneter Einbauort nicht immer so einfach zu finden.
Mit aufpreispflichtigem Zubehör wie Zeitschaltuhr, Funkfernbedienung oder sogar übers Handy kann das System frühzeitig vor Fahrtbeginn gestartet werden.
Wesentlich für Biodiesel-Nutzer: Eine Freigabe der Heizungshersteller für diesen Kraftstoff liegt nicht vor!
Zusatz-Heizsysteme. So funktionieren sie.


Der Einbausatz besteht im wesentlichen aus einem kraftstoffbetriebenen Brenner, an dem das kalte Kühlwasser vorbeigeleitet wird. Das "Heizmaterial" wird aus dem Fahrzeugtank gezapft, der Verbrauch ist mit ca. 0,5 Liter pro Stunde anzusetzen. Zur Umwälzung des Kühl- (bzw. in diesem Fall Heiz-) Wassers dient eine eigene elektrische Wasserpumpe. Es sollte allerdings die Regel beachtet werden, dass die maximale Vorheizzeit nicht länger als die folgende Fahrtzeit ist - andernfalls besteht die Gefahr, dass sich die Batterie durch den Strombedarf von Umwälzpumpe und Innenraum-Gebläse zu stark entlädt. Während der Fahrt kann die Heizung je nach Bedarf weiter mitlaufen. Ein Betrieb in geschlossenen Räumen (Einzel- oder Sammelgarage, Parkhaus) ist wegen der Heizungs-Abgase freilich tabu.
Stationäre elektrische Vorwärmsysteme
Wer in der glücklichen Situation ist, am Fahrzeugstellplatz über einen 230V-Haushaltsstromanschluss zu verfügen, der kann sich zur Kühlwasser-Vorwärmung eine Art "Tauchsieder" in den Motorblock einsetzen lassen. Zusätzlich empfehlenswert sind Zeitschaltuhr sowie ein Spezial-Heizlüfter für den Innenraum (Festeinbau nicht erforderlich). Prinzipielle Nachteile dieser Technik: Man darf nicht vergessen, vor dem Losfahren das externe Stromkabel abzuziehen, eine Zusatz-Heizfunktion während der Fahrt bzw. beim Parken abseits der eigenen Steckdose ist nicht gegeben.
Weiterführende Links
>> Wie funktioniert eine Standheizung?
>> Zu Eberspächer








